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Aktien Grundlagen - Alles was man wissen sollte

Update: Donnerstag, 13. Mai 2021

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Auf dieser Seite findest du eine kompakte Übersicht und grundlegende Tipps zu Aktien. Natürlich hat jeder ungefähr eine Vorstellung davon, was Aktien sind. Man kauft irgendwie Unternehmensanteile, man bekommt jedes Jahr eine Dividende ausgezahlt, .... aber wie genau funktioniert das eigentlich? Tauche ein in die Welt der Wertpapiere und beginne Aktien besser zu verstehen.

 

Was sind Aktien überhaupt?

Mit Aktien kaufst du Anteile eines Unternehmens.

Unter einer Aktie versteht man ein Wertpapier, welches den Anteil des Aktionärs an einem Unternehmen verbrieft, in Deutschland z.B. Aktiengesellschaft (AG) oder Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA).

Bei Herausgabe der Aktien stellen die Aktionäre (Käufer der Aktien) dem Unternehmen zusätzliches Kapital zur Verfügung. Dieses Kapital kann das Unternehmen wiederum für wirtschaftliche Zwecke oder Investitionen nutzen.

Mit einer Aktie enthältst du ein Wertpapier, das verschiedene Rechten und Pflichten verbrieft. Als Inhaber einer Aktie wirst du Gesellschafter der AG oder KGaA (als Inhaber von Unternehmensanleihen hingegen zum Gläubiger).

 

Emission, wann und wie werden Aktien herausgegeben?

Die Ausgabe von Aktien bezeichnet man als Emission.
Möchte ein Unternehmen zusätzliches Kapital durch die Herausgabe von Aktien einsammeln, gibt es zwei Wege:

  1. Bei der Gründung einer Aktiengesellschaft. Dort wird unter anderem festgelegt, in wie viele Aktien das Grundkapital aufgeteilt wird.
  2. Im Rahmen einer Kapitalerhöhung, muss durch die Hauptversammlung beschlossen werden.

 

Erklärung der Aktien-Order-Typen

Der Kauf und Verkauf von Aktien geschieht typischerweise, indem du eine Order an deinen Broker gibst und damit den Auftrag erteilst, eine Aktie zu einem bestimmten Kurs zu kaufen oder zu verkaufen. Wird der gewünschte Kurs nicht erreicht, verfällt die Order ohne Transaktion. Wie lange deine Order gültig bleibt, kannst du selbst festlegen. Die meisten Orders sind einen Tag gültig und verfallen am Abend bei Börsenschluss (je nach ausgewählter Börse, z.B. 17:30 Uhr MEZ). Du kannst aber auch eine längere Gültigkeitsdauer einstellen und z.B. ein bestimmtes Ablaufdatum angeben. Verschiedene Broker bieten dir außerdem weitere Steuerungsmöglichkeiten über verschiedene Order-Typen an. Hier sind die wichtigsten Order-Typen erklärt. 

Kauf Order (Anweisung, um eine Aktie zu kaufen)

Market Order: [keine weiteren Angaben]

  • Anweisung an deinen Broker, Aktie unverzüglich zum bestverfügbaren Preis zu kaufen.
  • Keine Festlegung auf einen bestimmten Preis oder Zeitrahmen, kann theoretisch zu jedem Preis ausgeführt werden.
  • Tatsächlich erzielter Kurs kann teilweise stark vom erwarteten Kurs abweichen.
  • Wird in der Regel schnell umgesetzt (bei genügend Liquidität am Markt).
  • Bei einigen Brokern günstigere Kommissionskosten als bei anderen Orderarten.
  • Empfehlenswert, wenn du schnell und nahe dem aktuellen Marktpreis kaufen möchtest.

Limit Order: [Limit Preis & Gültigkeitsdauer mit angeben]

  • Du gibst zu deiner Order einen maximalen Preis an, der dein Limit darstellt, zu dem du bereit bist, die Aktie zu kaufen.
  • Deine Limit-Order hat eine bestimmte Gültigkeitsdauer, in der die Order ausgeführt werden kann (1 oder mehrere Tage, bis zu einem bestimmten Datum).
  • Die Order wird nur dann ausgeführt, wenn der Kaufkurs deinen Limit-Preis erreicht, unterschreitet, oder bereits unter deinem Limit-Preis liegt.
  • Risikominimierung, die Limit Order kann vor zu hohen Ankaufskursen schützen.
  • Vorteil zur Automatisierung: Kauf erfolgt sobald dein Limit erreicht ist, du musst nicht permanent die Kurse beobachten.

Stop Order (auch Start-Buy Order genannt) [Stopp Preis & Gültigkeitsdauer mit angeben]

  • Du wählst den Stopp Preis höher als den aktuellen Kurs und gibst eine maximale Gültigkeitsdauer an.
  • Es ist eine Anweisung zum Kauf zum nächsten handelbaren Kurs, wenn der von dir angegebene Kurs (Stopp Preis) erreicht oder überschritten wurde. Die Order wird dann zum nächsten Börsenkurs ausgeführt, egal ob dieser über oder unter dem Stopp-Preis liegt.
  • Diese Strategie kann für dich als Anleger interessant sein, wenn du dich bei steigenden Kursen engagieren möchtest.

Stop-Limit Order [Stopp Preis, Limit Preis & Gültigkeitsdauer mit angeben]

  • Stop-Limit-Orders sind eine Kombination aus Stop-Order und Limit-Order.
  • Du setzt eine Start-Buy-Order auf das gewünschte Niveau und sichert deinen Kauf mit einem darüber liegenden Limit, gegen einen zu hohen Einstiegskurs ab.
  • Bei zu starken Kurssprüngen nach oben besteht das Risiko, dass du den Einstieg verpasst.

Trailing-Stop Order [Stopp Preis, Abstand & Gültigkeitsdauer mit angeben]

  • Die Order ähnelt grundsätzlich der Start-Buy Order.
  • Bei zunächst fallenden Kursen wird der Stopp Preis jedoch dynamisch mit nach unten angepasst, so dass sich der Abstand zwischen aktuellem Kurs und dem Stopp Preis nicht vergrößert.
  • Der Abstand für den Trailing-Stop kann auf einen absoluten Wert festgelegt werden. Wird der Abstand überschritten, wird die dynamische Anpassung gestartet. Steigt der Kurs anschließend wieder, wird eine Market Order ausgelöst, wenn der Stopp Preis erreicht oder überschritten wird.

 

Verkauf-Order (Anweisung, um eine Aktie zu verkaufen)

Market Order: [keine weiteren Angaben]

  • Anweisung an deinen Broker, Aktie unverzüglich zum bestmöglichen Preis zu verkaufen, ohne Festlegung auf einen bestimmten Preis oder Zeitrahmen, kann theoretisch zu jedem Preis ausgeführt werden.
  • Tatsächlich erzielter Kurs kann teilweise stark vom erwarteten Kurs abweichen.
  • Wird in der Regel schnell umgesetzt (bei genügend Liquidität am Markt).
  • Bei einigen Brokern günstigere Kommissionskosten als bei anderen Orderarten.
  • Empfehlenswert, wenn du schnellstmöglich verkaufen möchtest.

Limit Order: [Limit Preis & Gültigkeitsdauer mit angeben]

  • Du gibst zu deiner Order einen minimalen Preis an, dein Limit, zu dem du bereit bist, die Aktie zu verkaufen.
  • Deine Limit-Order hat eine bestimmte Gültigkeitsdauer, in der die Order ausgeführt werden kann (1 oder mehrere Tage, bis zu einem bestimmten Datum).
  • Die Order wird nur dann ausgeführt, wenn der Verkaufskurs deinen Limit-Preis erreicht, überschreitet, oder bereits darüber liegt.
  • Risikominimierung, die Limit Order kann dich vor zu niedrigen Verkäufen schützen.
  • Vorteil zur Automatisierung: Verkauf erfolgt sobald dein Limit erreicht ist, du musst nicht permanent die Kurse beobachten.

Stop Order (auch Stop-Loss Order genannt) [Stopp Preis & Gültigkeitsdauer mit angeben]

  • Auch Stop-Market-Orders genannt.
  • Du wählst den Stop Loss Kurs (Stopp Preis) niedriger als den aktuellen Kurs und gibst eine maximale Gültigkeitsdauer an.
  • Es ist eine Anweisung zum Verkauf zum nächsten handelbaren Kurs (Market Order), wenn der von dir angegebene Kurs (Stopp Preis) erreicht oder unterschritten wurde.
  • Achtung: Die Order wird dann zum nächsten Börsenkurs ausgeführt, egal ob dieser über oder unter dem Stopp-Preis liegt. Das kann im Crash-Fall auch zu sehr kleinen Verkaufspreisen führen, deutlich unterhalb vom Stopp Preis.
  • Diese Absicherungsstrategie kannst du verwenden, wenn du automatisch auf die Marktlage reagieren möchtest, um deine Verluste bei fallenden Kurse abzusichern.
  • Hinweis: Um ebenso Gewinne abzusichern, kannst du die Stop-Loss-Order regelmäßig nach oben nachziehen, bis ein größerer Fall nach unten zur Orderausführung führt.

Stop-Limit Order [Stopp Preis, Limit Preis & Gültigkeitsdauer mit angeben]

  • Stop-Limit-Orders sind eine Kombination aus Stop-Order und Limit-Order.
  • Du setzt eine Stop-Loss Order auf das gewünschte Niveau, um bei stark fallenden Kursen noch rechtzeitig zu verkaufen.
  • Im Gegensatz zur Stop-Loss-Order wird der Verkauf jedoch nicht als Market Order und somit zu einem theoretisch beliebigen Preis ausgeführt, sondern als Limit Order. 
  • Damit kannst du verhindern, dass du beim Erreichen des Stop-Loss nicht zu einem sehr ungünstigen Kurs verkaufst, wenn der Kurs gerade stark fällt. 
  • Du gehst damit aber auch das Risiko ein, dass die Order gar nicht ausgeführt wird und du deine Aktien behältst.

Trailing-Stop-Loss Order [Stopp Preis, Abstand & Gültigkeitsdauer mit angeben]

  • Die Order ähnelt grundsätzlich der Stop-Loss Order.
  • Bei zunächst steigenden Kursen wird der Stopp Preis jedoch dynamisch mit nach oben angepasst, so dass sich der Abstand zwischen aktuellem Kurs und dem Stopp Preis nicht vergrößert.
  • Das bedeutet, solange der Wert steigt, bewegt sich das Absicherungsniveau automatisch in gleichbleibendem Abstand zum Kurs nach oben mit.
  • Der Abstand für den Trailing-Stop kann auf einen absoluten Wert festgelegt werden. Wird der Abstand überschritten, wird die dynamische Anpassung gestartet. Fällt der Kurs anschließend wieder, wird eine Market Order ausgelöst, wenn der Stopp Preis erreicht oder unterschritten wird.
  • Empfehlenswerte Strategie, um in einem steilen und dynamischen Trend aufgelaufene Gewinne recht automatisiert abzusichern.

 

Wie entsteht der Aktienkurs?

Der Aktienkurs ist der aktuelle Wert einer Aktie. Grundsätzlich entsteht der Kurs einer Aktie durch Angebot und Nachfrage. An einem Handelsplatz wie beispielsweise die deutsche Börse Xetra werden sämtliche Kauf- und Verkaufsaufträge (Orders) in einem Orderbuch eingetragen und gesammelt. Jede Order kann entweder ein Limit vorgeben (Maximal- bzw. Minimalpreis) oder bleibt als Market Order unlimitiert. Computer versuchen nun mit allen Einträgen im Orderbuch den Kurs so zu berechnen, dass der größtmögliche Umsatz (die meisten Käufe und Verkäufe) durchgeführt werden kann. Es wird also das optimale Verhältnis zwischen Angebot (Briefkurs) und Nachfrage (Geldkurs) ermittelt.

Beispiel: Entstehung des Börsenkurses

Käufer bietet 20 EUR Nachfrage, Geldkurs (Bid)
Verkäufer verlangt 30 EUR Angebot, Briefkurs (Ask)
Aktienkurs liegt bei 25 EUR  
Spread liegt bei 10 EUR Differenz zwischen Geld- und Briefkurs (Bid-Ask-Spread)

Natürlich möchtest du einen Gewinn erwirtschaften, daher solltest du versuchen Aktien möglichst günstig zu kaufen und möglichst teuer zu verkaufen.

 

Interaktives Beispiel zur Berechnung des Aktienkurses

Möchtest du genauer untersuchen wie ein Aktienkurs entsteht? Dann erforsche doch unser interaktives Aktienkurs-Simulationstool. Damit kannst du anhand eines Beispiels verschiedene Kauf und Verkauf Orders simulieren und so die Auswirkungen auf den Aktienkurs beobachten.

 

Was beeinflusst den Aktienkurs?

Viele Einflussfaktoren wirken auf den Kurs einer Aktie, sowohl in die eine als auch in die andere Richtung. Die Kursveränderungen sind nicht immer durch rationale Faktoren begründet, sondern können z.B. durch Nachrichten beeinflusst werden oder sind durch Emotionen getrieben. Folgende Faktoren spielen häufig eine wichtige Rolle bei den Aktionären.

  • Allgemeine Wirtschaftslage
  • Die Verfassung der Aktiengesellschaft
  • Zukunftsaussichten der Aktiengesellschaft
  • Unternehmensinterne Nachrichten, Gewinnwarnungen
  • Quartalsberichte, Prognosen von Analysten
  • Geldpolitische Entscheidungen der Notenbanken, Leitzins

 

Welche Arten von Aktien gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Aktien, mit verschiedenen Unterscheidungsmerkmalen. Diese Übersicht zeigt einige Beispiele.

Stamm- und Vorzugsaktien

Stammaktien   

  • Anleger erwirbt Stimmrecht auf der Hauptversammlung der Aktionäre.
  • Häufigste Form von Wertpapieren, die an der Börse gehandelt werden.

Vorzugsaktien

  • Bieten keine Teilnahme an unternehmerischen Entscheidungen, kein Stimmrecht auf der Hauptversammlung.
  • Dafür profitieren Aktionäre häufig von höheren Dividenden (höhere Gewinnbeteiligung).
  • Werden oft im Rahmen von Kapitalerhöhungen herausgegeben, um Veränderungen der Mehrheitsverhältnisse zu vermeiden.

 

Inhaber- und Namensaktien

Inhaberaktien

  • Inhaberaktien können Aktionäre anonym besitzen und jederzeit ohne Kenntnis der AG verkaufen.

Namensaktien

  • Vollständige Name und Adresse des Eigentümers dieser Aktie wird in das Register der AG eingetragen und beim Verkauf muss die AG benachrichtigt werden.
  • Häufig etwas höhere Gebühren beim Kauf.

 

Junge und alte Aktien

Junge Aktien

  • Aktienart, die eine AG aufgrund einer Kapitalerhöhung ausgibt, häufig, um an frisches Kapital für Investitionen zu gelangen.
  • Junge Aktien werden auch neue Aktien genannt.
  • Altaktionäre erhalten ein Bezugsrecht (Vorkaufsrecht) auf junge Aktien, damit sie nach wie vor mit demselben Prozentsatz an der AG beteiligt bleiben können.
  • Dividenden-Nachteil gegenüber den alten Aktien
  • Oft günstiger als alte Aktien, aber lassen sich meist auch schwerer wieder verkaufen.

 Alte Aktien

  • Aktien, die sich bereits vor der Kapitalerhöhung im Besitz von (Alt-)Aktionären befanden.
  • Oft teurer als junge Aktien, aber auch einfacher wieder zu verkaufen.

 

Stück- und Nennwertaktien

Stückaktien (Nennwertlose Aktien)

  • Es gibt keinen festen Nennbetrag.
  • Der Anteil am Grundkapital ist für jede Aktie gleich hoch und wird meistens in Prozent angegeben.

Nennwertaktien

  • Der Anteil am Grundkapital wird über einen festgelegten Nennwert (Nominalwert) geregelt.
  • Der Nennwert muss mindestens 1 Euro betragen.
  • Spielen heutzutage eher eine untergeordnete Rolle.

 

Welche Börsenarten gibt es?

Die klassische Form der Präsenzbörsen, bei der Makler vor Ort anwesend sind und direkt miteinander den Handel abwickeln, wird mehr und mehr durch Computerbörsen ersetzt. Dabei übernehmen Computerprogramme die Funktionen des Börsenmaklers, führen die Preisberechnung durch und wickeln die Geschäfte ab. Für verschiedene Handelsobjekte gibt es auch verschiedene Börsenarten. Hier ist eine Übersicht.

 Börsenart:  Beschreibung:
Effektenbörsen
(Aktienbörsen, Rentenmärkte)
  • Für Wertpapiere, z.B. Aktie als wichtigstes Handelsobjekt, aber auch festverzinsliche Wertpapiere wie Schuldverschreibungen von Unternehmen oder des Staates.
  • Beispiele der wichtigsten Effektenbörsen: New York Stock Exchange (NYSE) an der Wallstreet, London Stock Exchange (LSE), Shanghai Stock Exchange (SSE), Börse Frankfurt (mit elektronischem Handelsplatz Xetra).
Devisenbörsen 
  • Für ausländische Währungen.
  • Gehandelt werden Devisen wie z.B. US-Dollar, Euro, Yuan, Yen.
  • Gilt als der liquideste und dynamischste von allen Finanzmärkten.
Terminbörsen
(Derivatebörse, Optionsbörse)
  • Für Abwicklung von Termingeschäften (Kontrakte), Verträge die jetzt abgeschlossen, aber erst in der Zukunf erfüllt werden.
  • Handel von Futures und Optionen.
  • Beispiele bekannter Terminbörsen: Chicago of Trade (CBOT), Chicago Mercantile Exchange (CME), European Exchange (Eurex), Singapore Exchange.
Warenbörsen
("Spot Markets")
  • Für physische Waren.
  • Handel mit Rohstoffen wie Öl, Holz, Metalle, Naturprodukte, Nahrungsmittel, Mineralien und andere Produkte.
Spezialbörsen 
  • Für den Handel ganz spezieller Waren, die von den großen Handelsplätzen nicht angeboten werden.

 

Was benötige ich, um Aktien zu kaufen

  • Du kannst Aktien z.B. bei deiner Hausbank erwerben. In der Vergangenheit ging das hauptsächlich als Auftrag beim persönlichen Berater oder per Telefon, Fax oder Email. Auch heutzutage bieten Banken noch gerne diesen Weg an und nutzen das persönliche Gespräch, um so im direkten Kundenkontakt deine Vorstellungen, Ziele und Risikobereitschaft zu analysieren und dann für dich passende Produkte auszuwählen. Wie sehr diese Auswahl wirklich deine Interessen oder die Interessen deiner Bank vertritt sei mal dahingestellt.
  • Heutzutage bieten nahezu alle Banken eine weitere Möglichkeit für den Handel mit Aktien und anderen Wertpapiere an: Online über ein Wertpapierdepot.
  • Du erhältst ein Wertpapierdepot bei den meisten Hausbanken, Direktbanken oder speziellen Online-Brokern.
    Tipp: Bevor du ein Depot bei deiner nächstbesten Bank eröffnest lohnt sich der Blick in einen aktuellen Vergleichstest im Internet. Diese Vergleichslisten geben dir eine komfortable Übersicht und helfen dir, einen möglichst guten und günstigen Broker zu finden und unnötig hohe Gebühren zu vermeiden. Zwei Beispiele: Manche Broker verlangen eine jährliche Depotführungsgebühr von 30 EUR pro Jahr, manche bieten dies kostenlos an. Manche Anbieter verlangen für eine größere Aktien-Kauf-Order 20 EUR, manche nur 2 EUR.
  • Deine Wertpapierorders für Kauf und Verkauf diverser Finanzprodukte kannst du im Wertpapierdepot komfortabel direkt im Web-Browser, einem speziellen PC-Programm oder auf mit der Smartphone App erteilen.
  • Hilfreich für den Kauf einer Aktie ist die exakte Wertpapierkennung (WKN, ISIN, Symbol), die dir eine genaue Zuordnung zu dem gewünschten Finanzprodukt ermöglicht. Wenn du diese Kennung nicht kennst, bieten dir diverse Suchoptionen direkt im Depot oder andere Suchmaschinen bzw. Finanzseiten im Internet Hilfe und Unterstützung an.

 

Wie läuft der Handel ab?

Zeiten

Vorbörse Nachbörse

Direkthandel

Live-Trading

Wie synchronisieren sich unterschiedliche Börsen

 

Broker-Gebühren und Kosten beim Handel mit Aktien

Kostenarten, Börsenplatz, Währungstausch, ...

Beim Kauf, Verkauf

Haltedauer

Monatliche Kosten

 

Ausschüttungen von Dividenden

Grundprinzip

Beispiele

Unterschiede DE - USA und andere Länder

DivEx Einfluss auf Kurs

Wann wird Geld gut geschrieben

Hinweis Steuern auf Dividenden

 

Disclaimer
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Quellen und interessante Links

  1. wikipedia.org - Aktie
  2. wikipedia.org - Kapitalerhöhung
  3. lynxbroker.de - Market Order
  4. wikifolio.com - Limit-Orders: Was ist eine Limit-Order?
  5. gevestor.de - Stopp-Loss: Wie das kleine Wort „Limit“ Sie viel Geld kosten kann
  6. godmode-trader.de - Börsenhandel: 6 wichtige Orderarten, die Sie kennen sollten
  7. godmode-trader.de - Die wichtigsten Orderarten - Eine Einführung
  8. wertpapierindex.de - Welche Börsenarten gibt es eigentlich?
  9. boerse.de - Welche Börsenarten gibt es?

 

 

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